Das Leben ist kein Ponyhof…

Etappe 7 – Greifswald nach Bremen sowie die letzten Bilder von Etappe 6

…das sagt sich leicht. Was das bedeuten könnte, haben wir auf der Mood-Tour in der 7. Etappe erfahren: Schlafen im Zelt, „große Geschäfte“ auf einer Art Hochsitz, Dusche im Freien und (fast) kalt, kochen und spülen ohne fließend Wasser, Licht „nur“ mit Stirnlampe und zu all dem noch fremde Menschen, mit denen „man“ in den nächsten 12 Tagen auf engstem Raum (Zelt, Tandem) die meiste Zeit des Tages zusammen ist. Aber es gibt auch die andere Seite: Natur pur, die reifen Mirabellen am Baum quasi in Mundhöhe, gemütliches Beisammensein im Kochwagen, überhaupt eine Dusche haben, beim „Geschäft erledigen“ immer frische Luft, mit Tandem-fahren Neues ausprobieren, freundliche Aufnahme im Ökodorf (Alt-Ungnade bei Greifswald), mit Problemen nicht alleine sein und vor dem Einschlafen die Milchstraße sehen können. Der erste Tag unserer Tour war schon sehr eindrucksvoll.

Weiter mit Elviras Bericht unterhalb der Bilder!

Der zweite nicht minder: Morgens pünktlich um 7:00 Uhr aufstehen, hatten wir doch einen festen Aktionstag-Termin in Greifswald. Nach einem leckeren Müsli schnell zusammen gepackt und nach einem kurzem nochmaligem Fahrtraining mit bepacktem Tandem ging es los. Es empfing uns ein sehr netter Mensch der Barmer GEK und einige Menschen des ADFC Greifswald. Die Presse war da und nach den obligatiorischen Bildern brachen wir per Rad auf Richtung Horst. Das Tempo war moderat (war es doch unser erster Tag), der Guide ortskundig und so kamen wir bald in Horst an, um bei Kaffee, Käsekuchen und Bananen zu pausieren. Nach ausgiebiger Stärkung und Verabschiedung fast all unserer Begleiter fuhren wir mit Günter, einem ADFC-Mitglied weiter nach Stralsund. Auf dem Marktplatz erwartete uns wieder die Presse. Ein interessierter Reporter stellte viele Fragen, fotografierte und wir setzten uns anschließend in ein Straßen-Eiscafe, um die schönen Kulissen der umliegenden Gebäude zu bewundern und natürlich Eis zu essen. Sebastian erfuhr, dass der Lokal-TV-Sender gleich um die Ecke wohnte und fragte sofort an, ob sie Interesse an unserer „Story“ hätten. Sie hatten und wir, fast schon Profis geworden, absolvierten den dritten Medientermin an diesem Tag. Es war inzwischen Abend, wir langsam erschöpft und sehnten uns nach einem warmen Essen und Ruheplatz. Den fanden wir in der Nähe des Stralsunder Boddens. Günter verabschiedete sich und fuhr gen Heimat. Wir bauten die Zelte auf, kochten das Abendessen, für das wir vorher eingekauft hatten und aßen es bei Gaslaternenlicht auf. Das ist fast so gemütlich wie ein Lagerfeuer.
Die folgenden Tage verliefen in der Grundstruktur ähnlich und waren trotzdem alle sehr verschieden. In Prerow, unserem nächsten Ziel z.B., übernachteten wir in einer geheimen Unterkunft. Es war fast schon märchenhaft verwunschen.

Die Fahrt am folgenden Tag, dem dritten, über den Darß und Fischland bot landschaftliche Schönheiten, beschauliche Dörfer und tolle, für diese Gegend typische Holztüren an den kleinen, oft reetgedeckten Häusern. Da konnten auch die sich inzwischen eingestellten Wunden und Druckstellen schon mal vergessen werden (wohl dem, der die richtige Gesäßcreme dabei hatte!). In Dierhagen am Hafen wurde das erste Essensgebot gebrochen (vegetarische Ernährung) und Fisch gegessen – der trotzdem sehr lecker war; die vorbildliche Aufmerksamkeit der Dierhagener gelobt, die mit einem Verkehrsschild darauf aufmerksam machten, dass hier Autos ins Wasser stürzen können; der Musik von zwei Künstlern (auf Bädertour?) mehr oder weniger aufmerksam gelauscht und an einer Art Picknicktisch mitten im Geschehen ausgiebig gerastet. Weiter ging es über Graal-Müritz nach Warnemünde, von dort mit der Bahn nach Rostock, wo wir in einer katholischen Gemeinde „unterschlüpfen“ durften – mit Dusche, richtiger Küche, viel Platz auf Turnmatten und Wäschetrockner. Dank an Schwester Birgit & Co.

In Rostock (4. Tag) gab es wieder Presse- und Fernsehtermine und eine Mitfahraktion nach Bad Doberan. Leider kam nur eine Person – die allerdings mit sehr viel guter Laune und sehr guten Ortskenntnissen: sie wusste z.B. wo Pflaumen gepflückt werden durften, was wir auch ausgiebig taten. Wir rasteten zwischendurch neben einer alten Kirche, bevor wir in Bad Doberan am Münster ankamen. Es war Zeit für eine Besichtigung und noch einen Kaffee. Alleine ging es danach weiter über Heiligendamm, Kühlungsborn (was ist nur aus diesem ehemals schönem Ort geworden?) und Rerik zu unserem Übernachtungsplatz in einer ev. Kirchengemeinde mit einer coolen Pastorin, die uns völlig unkompliziert ein Nachtlager bot (nicht, dass es bei den Anderen kompliziert gewesen wäre, aber hier war es eben anders = telefonische Ansage nach Erklärung des Weges: „Gehen Sie schon mal rein, ich komme dann später vorbei“). Es war gut, diese Herberge gefunden zu haben, denn inzwischen begleitete uns ab und an der Regen.

Am nächsten Morgen (5. Tag) ging es eine halbe Stunde früher als gewohnt los, da wir Peter zum Bahnhof Wismar begleiten wollten, wo er sich planmäßig von uns verabschieden sollte. Tatsächlich schafften es alle (auch ich, die ich mitunter mit den Steigungen unterwegs meine Schwierigkeiten hatte), ca. 20 Minuten vor Abfahrt des Zuges am Bahnsteig zu sein, um Peter zu drücken und ihm alles Gute zu wünschen. Es fiel uns nicht ganz leicht, denn er war uns inzwischen „ans Herz gewachsen“. In Wismar sollten wir auch Peters Nachrücker treffen, der nachmittags ankommen wollte. Wir fuhren erst einmal zum Hafen, fanden anschließend ein Quartier in einer ev. Gemeinde mit schönem Garten und einem Apfel- und Birnenbaum, die beide üppige Früchte trugen. Es war sozusagen ein halber freier Tag, einige schauten sich die Stadt an (wirklich sehenswert), guckten noch der SOKO Wismar über die Schulter, die gerade auf dem Markt eine neue Folge abdrehten oder saßen am Computer (Sebastian, der Arme). Zum Schlafen hatten wir ausreichend Platz, eine Küche für die Essenszubereitung war da und die Lebensmittel reichten noch bis zum anderen Morgen.
Montags ging es bis Boltenhagen bzw. bis ganz in die Nähe von Klütz, wo wir wiederum eine feste Bleibe fanden. Das war gut, die Alternative wäre Zelte aufbauen bei Regen gewesen. Die Pastorin, in dessen Gemeindehaus wir Unterschlupf fanden, war sehr nett – wie schon all die anderen geistlichen Würdenträger, die wir auf der Tour kennen lernten. In Boltenhagen selbst hatten wir fast den ganzen Nachmittag unter Schirmen in Cafes verbracht, da wir zum einen 2 Tage Zeit bis zur nächsten Mitfahraktion hatten, zum anderen aber auch das erste Mal der Himmel sämtliche Schleusen öffnete und es immer wieder stark regnete. Zu bemerken ist hier, dass es kein Problem war, eigene Verpflegung zu verzehren, solange wir auch etwas (was nicht näher definiert wurde) von der jeweiligen Lokalität kaufen würden.

Dienstag früh wartete schon der Reporter einer kleinen Lokalzeitung auf uns direkt vor der Tür. Nach Interview und Foto machten wir uns auf an die Ostsee. Erst zurück nach Boltenhagen und dann die Ostsee entlang. Es waren beeindruckende Bilder, die sich boten. Die Ostsee dank des wieder guten Wetters blau, leichte Wellen, mal von „ganz nah“, mal von einer Steilküste aus. Einfach schön! Ein Drachenflieger bot uns eine extra Vorstellung an einem Aussichtspunkt nahe Boltenhagen – wir konnten quasi mit ihm abklatschen, so dicht flog er an uns vorbei. Der Fahrradweg ging auf und ab – es soll mal einer behaupten, am Meer sei es flach – der war noch nie an der Ostsee. In Priwall setzten wir über nach Travemünde, von dort ging es für einige mit der Bahn nach Lübeck, einige kamen mit dem Fahrrad nach. In Lübeck hatten wir die bisher größte Mitfahraktion unserer Etappe, mit weit über 30 Leuten. Es war sehr schön, ich habe mich mit vielen Menschen unterhalten und wir konnten wieder in einer festen Unterkunft schlafen. Danke Susanne!

Viele Dinge sind in den Tagesberichten nicht zur Sprache gekommen. So z.B., dass alle Menschen, denen wir begegneten bzw. mit denen wir über unser Anliegen sprachen (Entstigmatisierung der Krankheit Depression…) uns wohlgesonnen waren; dass wir unterwegs spontane Hilfe erfuhren (in Warnemünde am Bahnhof die Treppen mit dem Tandem herunter und wieder herauf zu kommen); dass es nicht leicht ist, ein bepacktes Tandem allein zu fahren (wir wahren nur zu fünft), aber für viele Zurufe unterwegs sorgt; dass es mitten in „der Pampa“ sehr leckeres Softeis gab; dass viele Tiere zu beobachten oder einfach zu sehen waren; es immer wieder schön ist, eine Anstrengung gut geschafft zu haben; es ganz spannend sein kann, seine eigenen Grenzen zu erfahren und manchmal auch ein Stück darüber hinaus zu gehen und und und…
Wer die Mood-Tour mitgefahren ist, weiß sicher, wovon ich spreche, die Anderen können sich vieles denken oder 2016 einfach selbst er-fahren.

Mittwochmorgen war für mich die Mood-Tour zu Ende. Den Entschluss habe ich mir nicht leicht gemacht. Was ich nicht erwähnt habe in meinem Bericht: Die Mood-Tour ist auch ein zufälliges Zusammentreffen völlig fremder Menschen, die sich vorher nicht kannten. Da kann es schon mal passieren, dass zwei nicht so gut „miteinander können“. Und wenn sich dieses nicht beheben lässt, ist die Überlegung: Was tun? Ich habe, als depressionserfahrener Mensch im Rahmen der Achtsamkeit für mich selbst, die Entscheidung getroffen, nach Hause zu fahren. Es war die richtige Entscheidung, und schon jetzt überwiegen in der Erinnerung die guten Dinge – ich möchte keinen Tag dieser Fahrt missen!
Das Leben ist kein Ponyhof – aber wer sagt denn, dass es nur auf Ponyhöfen schön ist?!?
Elvira

04.09.2014

Kühl und schön ist’s: Elbe, Havel und die Seenplatte

Mood-Tour Etappe Dresden – Greifswald

Am 14.08. ging rief uns Sebastian um 7. 00 Uhr morgens aus den Schlafsäcken. Für die einen eine unchristliche Zeit, andere waren schon längst wach. Für die nächsten 12 Tage wird das unsere tägliche Aufstehzeit bleiben. Nach etlichen wichtigen Instruktionen ging es für die Truppe von Etappe 6 nun endlich los. Rausgeradelt aus Radeberg, linkselbisch an Dresden vorbei, bei sommerlichen Temperaturen brechen wir auf zu unserer ersten Station in Meissen, wo uns auch gleich ein TV Team und Zeitungsjournalisten erwarten.

Zunächst noch etwas schüchtern und unbeholfen fahren wir für das TV auf dem Meissener Rathausplatz herum und beantworten deren Fragen. Die nächsten Interviews in Riesa und Torgau laufen dann schon viel entspannter und wir werden langsam vertrauter mit der Presse.

Weiter geht Korinnas Text unter den Bildern:

Die Bevölkerung reagiert durchweg positiv auf unsere Tour. Wir kommen mit einigen Bürgern ins Gespräch und bekommen wichtige Dinge wie Wasserzugang oder Brombeeren für unsere frühmorgendliche Müsliorgie. Eine Familie lässt uns in ihrem Garten übernachten. Auf unserer Station in Potsdam werden werden wir herzlich von den Leuten von SEKIZ empfangen, die uns Kost und Logis stellen und uns zu Ihrem Sommergrillfest einladen.

Nach einem Live Interview bei Radio Potsdam und einem kurzen Stadtbummel sind alle gespannt auf unsere erste Mitfahraktion nach Berlin. In einen Corso von etwa 40 Leuten radeln wir in Berlin ein über die berühmte Glienicker Brücke, Straße des 17. JUNI, vorbei an der Gold Else bis hin zum Brandenburger Tor. Im YAAM bekommen wir leckeres iranisches Essen und ein cooles Konzert von Gambianischen Trommlern. Zum Übernachten fahren wir Mood`ler in einen Kunstverein und legen uns zwischen unzähligen Bildern und Gemälden endlich schlafen. Den Kontakt haben wir wenige Tage vorher in Bad Belzig zufällig bei einem Bäcker geknüpft. So einfach kann es gehen…

Nach einem weiteren Tourtag über Oranienburg und Zehdenick finden wir in einem Wald eine wunderschöne Lichtung mit Badesee und allerlei skurilem Gevieh. Weiter geht es natürlich nach einem kräftigen Müsli Richtung Neustrelitz, wo wir durch den Tipp eines Journalisten, in Prillwitz das Bildungshaus der DIAKONIE finden und nicht nur unsere Wäsche waschen können, ausschlafen und feudal frühstücken, sondern auch ein Klavier die Möglichkeit bietet sich den musischen Genüssen hinzugeben…

23.08.2014

Aktuelles Video von der MOOD TOUR 2014

Ein Video aus Etappe 2
Tschagga!


10.08.2014

An die Leine, fertig, los!

Etappe 4: Von Bensheim bis Holzminden

Kilometerstand: 0 Bensheim

Am Freitag, dem 18. Juli 2014 trafen wir uns in Bensheim bei den außerordentlich gastfreundlichen und interessierten Großeltern von Sebastian. Wir kamen aus Köln, Hannover, Chemnitz und Glücksburg. Dann hat Sebastian uns geholfen, die passenden Sachen für die Fahrradtour entweder einzupacken oder nicht mitzunehmen, sondern in die Verschickungskiste für den Zielort Holzminden zu tun. Schon war es dunkel, aber wir haben noch die Tandems an die Personen angepasst und probe gefahren. Wir bekamen ein leckeres Abendbrot und durften im Haus oder auf dem Rasen schlafen. Am Morgen gab es ein gutes Frühstück, dann ging es zum Marktplatz nach Bensheim zum Pressetermin und Treffpunkt mit den Mitradlern. Danach fuhren wir in brütender Hitze Richtung Darmstadt, wo uns der Aktionsstand mit einem Trompetenduett „In the mood“ und vielen Getränken erwartete. Weiter ging es nach Groß Gerau, wobei die Hitze nicht nur dem Tandemteam sondern auch anderen Mitradlern Probleme bereitete. In Groß Gerau begrüßte uns der Bürgermeister und wieder standen viele Getränke parat. Aus gesundheitlicher Vorsicht fuhr eine Tandembesatzung samt Tandem in der Bahn nach Mainz. Auf dem großen Platz in der Nähe der dt. Bank warteten das Bündnis gegen Depression, viel Obst, Getränke und engagierte Reden auf uns. Übernachten durften wir in der Wohnung von Sebastians Schwester. Dort haben wir Nudeln mit Pesto gegessen und anschließend auf unseren Isomatten geschlafen.

Die anderen Texte von Anke Schmüser: unter den Bildern!


Kilometerstand: 70 (Gesamt 70) Mainz-Kastel

Sonntag, 20.07.2014: Wir radelten nach Frankfurt am südlichen Ufer des Mains entlang. Nach einer 90°-Kurve mit direkt anschließendem steilen Anstieg und Gegenverkehr hatten wir einen Beinahe-Unfall. Anschließend gab es ein Schaltungsproblem mit der Folge eines verbogenen mittleren Kettenblattes an einem Tandem. Damit konnten wir dann nur noch entweder auf dem kleinsten oder größten Kettenblatt fahren, was dann, im Frankfurter Stadtverkehr, sehr anstrengend wurde. Die wartende Journalistin war aber sehr nett und nahm sich für das Interview über die MOOD TOUR doch noch eine Menge Zeit. Vor der Weiterfahrt gönnten wir uns einen Café-Besuch. Wir kamen dann ins wunderschöne Tal der Nidda, trafen einen Gartenbesitzer an, der uns Wasser gab und nach langem langem Reden seinerseits auch in seinem Garten zelten ließ. Sein Hund hieß Luna. Es regnete ständig und kräftig, so dass wir froh waren, die kleine Hütte zum Essen nutzen zu dürfen.
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28.07.2014

Die Sonne kam, sah und siegte

Tag 6:
Am nächsten Morgen erwachten wir im leichten Nieselregen und sprangen in den mit Doppel-Regenbogen verzierten See. Auf dem Weg nach Ulm zeigt sich mehr und mehr die Sonne und leitet das Ende der Regenzeit ein. Von Ulm führt uns der Weg entlang der schönen Donau schnurstracks in die Herbrechtinger Hölle(Straßenfest mit schrecklicher Musik). Auf der Flucht vor der Musik und den Massen an Jugendlichen rollten wir runter an die Brenz und wurden Richtung Christliche Hofgemeinschaft Mühlrad Eselsburg, die uns herzlich aufnahmen, geschickt. Mit Bonanzamelodie ging es auf unseren Stahlrössern durch die Winnetou-Landschaft (NSG Eselsbruch) mit seinen faszinierenden Steinformationen.
Mit Bäuchen voller gestoppelter Lagerfeuerkartoffeln fielen wir zufrieden in unsere Zelte.
Peter kam nach einem Fußballabend mit dem local Thomas nach.

Tag 7 und ff. kommen nach den Bildern!


Tag 7:

Von wenigen, dafür aber umso motivierteren Radlern wurden wir morgens von Heidenheim bis zur europäischen Wasserscheide begleitet und nutzten die gemeinsame Mittagspause um einen Pannen zu flicken.
Mit mehr Glück als Planung fanden wir an einem bekannten Ort ganz zufällig den rumänischen Kasachen in seiner Datscha vor, der uns mit den Früchten seines Gartens und selbst geräucherten Forellen verwöhnt.
Mitten in der Nacht tönt ein Schrei über die Schlierbacher Streu- und Fallobstwiesen…TOOOOOOR, Deutschland ist Weltmeister….Peter hatte das Spiel bis dahin fleißig im Radio verfolgt.
 
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18.07.2014